Mein Name ist Dirk Ludwig. Vor wenigen Jahren wurde ich durch einen schweren Burnout aus meiner Tätigkeit im Management einer Bank herausgerissen. Nun nutze ich meine Zeit als Rentner und versuche mein Hobby – die künstlerische Fotografie – mit einem „gemeinnützigen“ Engagement zu verbinden.

Anfang 2016 habe ich das Projekt „GIB DEPRESSIONEN EIN GESICHT“ initiiert und begleite es seit dem mit viel Herzblut. ZIEL des Projektes ist es, DEPRESSIONEN ALS KRANKHEIT bekannter zu machen. MEHR VERSTÄNDNIS für Betroffene in der Bevölkerung zu erreichen, indem durch emotionale Bilder und Worte Botschaften transportiert werden, wie sich ein depressiver Mensch fühlt. BETROFFENEN MUT ZUZUSPRECHEN, zu Ihrer Krankheit offen zu stehen. Die Krankheit aus der – nach wie vor teilweise bestehenden – TABUZONE HERAUS ZU BEKOMMEN.

An diesem Projekt wirken sowohl BETROFFENE Personen als auch NICHT VON DER KRANKHEIT BETROFFENE Personen mit. Wer, wer ist, erfährt von mir keiner!

Das Projekt ist eine private Initiative, die nach bestem Wissen und Gewissen, durchgeführt wird. Sie ersetzt natürlich nicht eine eventuell erforderliche Therapie durch entsprechend geschulte Personen.

Projektbeginn war im Februar 2016. Die Verbreitung des Projektes erfolgt zunächst über die sozialen Medien, insbesondere über facebook.

Über die

Facebook-SEITE: https://www.facebook.com/gibdepressioneneingesicht/?fref=ts

mit zur Zeit über 3.000 Follower wird durch emotionale Bilder und berührende Worte versucht, ein Verständnis für depressive Menschen und deren Gefühle zu erreichen.

Darüber hinaus gibt es eine Online-Projektgruppe „Gib Depressionen ein Gesicht“ für depressive Menschen sowie Angehörige und Freunde auf facebook:

Facebook-GRUPPE https://www.facebook.com/groups/690561464418519/?fref=ts

mit z.Zt. ca. 2.700 Mitgliedern.

Das Projekt verfügt auch schon über einen

Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=mo9L7mGSmnk,

auf dem zum einen virtuelle „Tagebücher“ eines fiktiven depressiven Menschens gepostet werden und der Videoclip von Timmi, dem Teddybären als Maskottchen des Projektes gezeigt wird, der seine Reise durch das Internet antritt, um Depressionen als Krankheit bekannter zu machen.

Auf der

projekteigenen Website www.gib-depressionen-ein-gesicht.de

sind alle bisherigen Veröffentlichungen zu finden: Gedichte und Artikel, Spruch-Karten und Mut-Mach-Karten sowie Videos und die Bildkampagne „Timmi“. Dort findet man auch Presse-Infos und Veranstaltungen.

Die Resonanz auf das Projekt hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen und hat sich mit Hilfe vieler Autoren, Models, Fotografen und Digitalartisten innerhalb kürzester Zeit hervorragend entwickelt.

Mit der Zeitschrift „VERRÜCKT – EBEN ANDERS – das Magazin, das hinter die Fassade schaut“  ist seit einem halben Jahr eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ebenso mit der Zeitschrift „MILES – dem Magazin für Lebensfreude, Mut, Aufklärung und Emotionen.

Darüber hinaus ist bereits mit einer Autorin eine Buchveröffentlichung in Vorbereitung. Mit dem Gedichtband sind Lesungen und Fotoausstellungen verbunden.

Unser Projekt „GIB DEPRESSIONEN EIN GESICHT“ ist ab Juni 2016 auch im Radio!  Mit Radio Depressione, welches jeden 2. Dienstag im Monat LIVE von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Programm von Radio hbw – Radio Harz-Boerde-Welle ausgestrahlt wird, gibt es eine enge Zusammenarbeit. Am Dienstag, 12.7.2016 gab es eine zweistuendige Sondersendung zu unserem Projekt.

Nachdem die organisatorischen Voraussetzungen für das Projekt geschaffen wurden, haben wir eine öffentlichkeitswirksame Bildkampagne gestartet, an der sich viele bekannte Fotografen beteiligt haben. Das Maskottchen der Kampage „Gib Depressionen ein Gesicht“ – Timmi, der Teddy – wurde gemeinsam mit einem Model oder einer bekannten Persönlichkeit oder einem Vertreter von wichtigen Institutionen zum Thema Depressionen in Szene gesetzt. Das entstandene Bild sollte kreativ, schlicht oder minimalistisch das Thema wieder spiegeln. Es durfte aufbauend, aufklärend oder auch schockierend und somit reflektierend wirken. Fotografen und Künstler verschiedenster Stile erarbeiteten – gewollt, wie aber auch ungewollt – zusammen eine reflektierende Bilderreihe, auf welche man noch lange Zeiten darauf zurück blicken kann.

Die Fotos werden im Rahmen des Projektes „Gib Depressionen ein Gesicht“ in der Facebook-GRUPPE, auf der Facebook-SEITE und dem Youtube-Kanal sowie auf der Projekt-Website www.gib-depressionen-ein-gesicht.de veröffentlicht. Die Bilder sowie die Texte der Kampagne sollen darüber hinaus auch ausgewählten Medien (Presse, Rundfunk, Fernsehen) und Institutionen (z.B. Kliniken) zur Verfügung gestellt werden.

Seit Kurzem haben wir auch mit Stefan Goller, einem bekannten Eishockey-Spieler der Hannover Scorpions, einen offiziellen Botschafter für unser  Depressions-Projekt. Er hat – wie er selbst schreibt – leider zwei Freunde an dieser Krankheit verloren und möchte daher als Botschafter seinen Teil dazu beitragen, dass das Projekt ein voller Erfolg wird. Schaut gern mal auf seine facebook-Seite: https://www.facebook.com/Stefan.Goller.Official/

Die gesamte Eishockeymannschaft Hannover Scorpions trägt in dieser Saison vor jedem Spiel ihre Aufwärmtrikots mit den Bildern aus unserem Projekt „Gib Depressionen ein Gesicht“. Mit Hilfe eines Sponsors nutzen wir die „Berühmtheit“ des ehemaligen Deutschen Meisters im Eishockey, um für das Anliegen unseres Projektes zu werben.

Z.Zt. arbeite ich bei dem Projekt mit vielen verschiedenen Autoren, Models, Digitalartisten und  Fotografen zusammen. Alle engagieren sich für das Projekt ehrenamtlich. Stellvertretend für die vielen Unterstützer bei meinem Depressionsprojekt möchte ich sechs Personen besonders danken. Zum einen Nadine Wagner, die gemeinsam mit mir, die treibende Kraft bei dem Projekt ist. Der Autorin Asmodina Tear, die speziell für meine Fotos, sehr viele berührende Gedichte schreibt. Dem Model Anna I. Ahrens, die die Idee zu dem Projekt selbst hatte und mit der ich die erste Bildserie zum Thema Depressionen verwirklicht habe. Der Fotograf Thorben Karl Hoffmann engagiert sich für unser Projekt sehr stark in der Musikerszene und hat auch den Kontakt zu Stefan Goller hergestellt. Und last but noch least dem Eishockey-Spieler der Hannover Scorpions, Stefan Goller, der sich als offizieller Botschafter unseres Projektes für die Krankheit Depressionen einsetzt.

WIE KÖNNT AUCH IHR IHR DAS PROJEKT „GIB DEPRESSIONEN EIN GESICHT“ UNTERSTÜTZEN: Ihr entscheidet ob die Beiträge mit EUREM REALEN NAMEN, MIT EINEM PSEUDONYM ODER ANONYM veröffentlicht werden.

– Ihr habt KONTAKTE ZU MEDIEN, die über das Projekt berichten möchten. Egal ob Zeitung, Zeitschrift, Radio, Fernsehen oder Online-Medien. Mit jeder Veröffentlichung kommen wir unserem Ziel wieder ein Stueck näher DEPRESSIONEN ALS KRANKHEIT bekannter zu machen.

– Ihr steht als SPORTLER, SCHAUSPIELER, MUSIKER ODER POLITIKER im öffentlichen Leben und würdet gern als Botschafter der Projektes „Gib Depressionen ein Gesicht“ unsere Botschaft in die Welt hinaustragen.

– Ihr habt Lust mit unseren FOTOGRAFEN aus der Shootingbörse auf www.gib-depressionen-ein-gesicht.de zu dem Thema als MODEL zusammen zu arbeiten und habt eine konkrete Bildidee zum Thema Depressionen. Hier kommt es nicht auf Alter, Aussehen oder Geschlecht an!

– Ihr seid DIGITALARTISTEN und macht zum Thema Depressionen ein Composing aus meinen Fotos.

– Ihr versteht es zu dem Thema TIEFSINNIGE WORTE ZU SCHREIBEN und stellt mir die Texte für meine Bilder zur Verfügung.

– Ihr stellt uns als FOTOGRAFEN bzw. DIGITALARTISTEN eigene ausdrucksstarke Fotos oder Composings (auch aus Stockfotos) zur Verfügung.

– Ihr seid MALER und habt selbst gemalte bzw. gezeichnete Bilder zum Thema Depressionen, die Ihr uns in digitaler Form für das Projekt zur Verfügung stellt.

– Ihr verwendet unser Maskottchen Timmi, den Teddy, vom Projekt „Gib Depressionen ein Gesicht“ als Euer PROFILBILD auf Facebook oder in anderen social medias.

– Ihr LIKED die Beiträge zu diesem Projekt auf Facebook UND TEILT SIE AUF EUREM PRIVATEN PROFIL, AUF EURER FANSEITE ODER IN ZUM THEMA PASSENDEN GRUPPEN.

Vielen Dank im Namen aller Betroffenen, Euer Dirk Ludwig