Beende den Satz: Psychische Erkrankungen bedeuten für mich…

71 Antworten die uns erreicht haben

 

Zum Schutz der Beteiligten haben wir die Namen nicht veröffentlicht

  1. reichlich Verallgemeinerung und Stigmatisierung
  2. Die Hölle zu durchleben
  3. Die Hölle im eigenen Körper
  4.  Normalität
  5. STOP – Schau in dich selbst – Lerne dich selbst zu achten und zu wertschätzen. Ich bin krank und kann nicht so sein wie andere es erwarten
  6. …zu lernen damit zu leben
  7. Das Leben neu zu Strukturieren.
  8. … ein ständiger Kampf um Leben, Mut und Hoffnung.
  9. .. manchmal die Luft zum durchatmen zu verlieren
  10. Ein ewiger Kampf ….
    …Mit Sich
    …Mit dem Verständnis von Außenstehenden um zu gehen
    …jeden Moment auf sich und seinen Körper zu hören
  11. ….gab mir die Chance meinen Recovery-weg zu finden. Ich habe dadurch auch viele Ressourcen erkannt und bin im reinen mit mir so wie es ist. Es gab mir eine große Chance die Welt noch anders zu sehen
  12. Stigmatisierung Ausgrenzung Verallgemeinerung Unverständnis Unterstellungen
  13. Alltag
  14. Meine Kinder mehr lieben zu können als „normale“ Menschen es tun  ♡
  15. …bewusster und achtsamer zu leben und leben neu zu lernen
  16. Gefangen im eigenen Körper zu sein
  17. … oft eine echte Qual
  18. jeden Morgen ein neuer Kampf
  19. jeden Tag zu kämpfen, weil das Leben schön ist!
  20. ….eine Erkrankung die noch immer nicht respektiert wird und anerkannt ist !
  21. einen anderen Blick aufs Leben zu haben.
  22. Gefangen in Gedanken die immer wieder kommen und totale Unlust zu irgendwas zu haben im Leben
  23. … des Lebens müde zu sein.
    … Frust darüber, dass Stille die Hölle bedeutet weil dann all die Stimmen im Kopf lauter und lauter werden und man aus dem Gedankenchaos nicht mehr herauskommt.
  24. Hinsehen, Gefühle spüren sie akzeptieren und verstehen wie wichtig sie sind. Balance.
  25. …. Horror. Pur und unverfälscht.😢
  26. ein leben das momentan nicht lebenswert ist
  27. immer an der Schwelle zum Tod zu stehen…
  28.  Immer zu überlegen was richtig und falsch ist, wenn ich meiner erkrankten gegenüberstehe und wie ich mich verhalten soll!
  29. Einen täglichen Kampf…mit mir, mit anderen, mit Vorurteilen…
  30. Ein ständiger Kampf mit mir lebst seit 11 Jahren
  31. … das jeder Tag ein einziger Kampf ums überleben ist 😢😢😢
  32. ausgelaugt und schwer zu sein. 😥
  33. Durch die Hölle zu gehen
  34. …nicht ernst genommen zu werden und mich ständig rechtfertigen zu müssen.
  35. auf einem schmalen Grat zwischen Angst, Panik, Verzweifeln, Aufgeben und irgendwie Überleben zu wandeln.
  36. …ein Leben als Scherbenhaufen, der sich nur schwer und mühsam zusammen Puzzeln lässt!
  37. …jeden Tag aufs Neue zu kämpfen,obwohl man eigentlich nicht die Kraft dazu hat und dachte es ist endlich gut, doch es einen immer wieder runter reißt in einen Strudel aus Gefühlen, dem man eigentlich selbst nicht mehr entkommen kann.
  38. Behutsam und Achtsamer mit mir selbst umgehen
  39.  …… Anders zu Ticken wie „gesunde“, lernen zu Akzeptieren das es Sachen gibt die man nicht ändern kann, achtsamer mit sich umzugehen und ein Täglicher Kampf der einen oft die letzte Kraft raubt aber jedoch sich lohnt diesen Kampf zu kämpfen.
  40. Herausforderungen anzunehmen uns sie zu meistern😑
  41. immer zu lächeln, da es eh keiner verstehen kann, der nicht selbst betroffen ist.
  42. Die Hölle auf Erden . Ständige Angst irgendwann den Abgrund zu überqueren. Hass auf diese Krankheit. Wut
  43. Jeden Tag zu kämpfen
  44. Eine Chance anders zu Leben als die anderen
  45. Der schwerste Kampf mit sich selbst..
  46. ……Einsamkeit
  47. …ein ständiges auf und ab, ohne zu wissen, in welche Richtung es als nächstes geht!
  48. Leben am Limit
  49. Einschränkungen bei ganz alltäglichen Handgriffen
  50. 10 Jahre Kampf, sie zu verstehen und damit gut zu leben! Aber ich konnte daraus auch viel lernen!!!
  51. Die Entscheidung zwischen gut und schlecht, die Entscheidung zwischen Leben und tot, zwischen Hass und Liebe, zwischen richtig und falsch.
  52. Als würde der Körper mit mir machen was er will manchmal bekomme ich einfach heul an Fälle Hass steigt in mir auf ich Ritze mich und will dann einfach nicht mehr
  53. Eine Menge Unverständnis
  54. …seelisches Polytrauma
  55.  Ein ständiger Kampf mit mir selbst
  56. Wie ein Schatten, der einem überall hin folgt. Man muss sie annehmen und mit ihnen zusammen arbeiten statt gegen sie. Denn wie unseren Schatten werden wir die schlimmen nicht los. Wir können aber lernen mit ihnen zu leben.
  57. Sich selbst nicht zu kennen
  58. …Ein Leben in ständiger Angst und Trauer….Ein Leben mit Tränen Blut und Schmerzen Verzweifelung und es ist ein Leben was andere abwerten und dich deswegen ausschließen ….Die auf dir rumhacken die bloßstellen und nieder trampelt ….Die dich nicht ernst nehmen es für unwichtig empfinden und dich nicht verstehen
  59. Gefangen zu sein, in mir drin
  60. Erst ein nicht mehr wollen und können. Dann das lernen damit umzugehen (mit professioneller Hilfe). Danach das Umsetzen mit Auf und Ab. Mittlerweile kann ich sagen das ich geschafft habe gut damit klar zu kommen und bin wieder ein glücklicher Mensch.
  61.  sind eine riesige Herausforderung, für jeden Einzelnen, gesellschaftlich, medizinisch und politisch.
  62. eine „Übungsmatte“ für Fortgeschrittene!
  63. Unverständnis und Ausgrenzung. Aber auch der Antrieb, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
  64. ..ein sichtbares und fühlbares Ungleichgewicht
  65. Höllische Seelenschmerzen
  66. kann eh niemand verstehen !!!!!
  67. …für mich selbst zu entscheiden ob Ich mich Gefangen halte und nicht weiter komme oder wieder in den Zug des Lebens einsteige und die nächste Tür probiere! Es bringt keinen etwas mit dem Kopf durch die Wand zu wollen das habe ich während meiner Depression erkannt ohne mir Hilfe dafür in Anspruch zu nehmen! 🙃
  68.  Leere und ständige Angst…
  69. Keine Schwäche !
  70. Ein Kampf und Arbeit an einem selbst die niemals endet
  71. Masken, für jede Situation…..

 

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